• Die Geschichte von Christine Grüb - Wunderfrollein

Die Geschichte von Christine Grüb – Wunderfrollein

Ein Blick hinter die Kulissen von Wunderfrollein: Christine Grüb hatte mit Wunderfrollein klare Ambitionen und Vorstellungen, die sie genauso umgesetzt hat. Für Blogger Club Insights verrät sie mehr von ihrer spannenden Geschichte und wie sie überhaupt auf die Idee kam, ihre eigene Pflegelinie auf den Markt zu bringen:
 

Christine Grüb persönlich

Eines Morgens wachte die Marketingspezialistin Christine Grüb auf und stellte fest, dass ihr linkes Bein gelähmt war: Bandscheibenvorfall. Was auf den ersten Blick wie ein Schicksalsschlag erschien, sollte letztlich zum Glücksfall werden… Zum Innehalten gezwungen, hatte Christine plötzlich einen klaren Weg vor Augen: Anstatt Kosmetikprodukte zu vermarkten, hinter denen sie nicht 100%ig stehen konnte, wollte sie eine eigene Pflegelinie kreieren. Und zwar jenseits des Mainstreams, ohne unrealistische Versprechen und vor allem mit belegbarer Wirksamkeit.

Wunderfrollein

Seither ist viel passiert: Mit Wunderfrollein brachte Christine frischen Wind in eine Branche, in der ihrer Meinung nach zu viel versprochen und zu wenig gehalten wird. Ihre Gesichtspflege-Linie ist mittlerweile in weit über 50 Kosmetikinstituten, Arztpraxen und Parfümerien vertreten, Tendenz steigend. Und das, obwohl die heute 39-Jährige fast keine Zeit für Vertrieb findet. „Das Konzept, Wirkstoffkosmetik mit Lebensfreude zu verbinden, stößt auf großes Interesse in der Branche“, erklärt Christine. Auch die Machart der Produkte begeistert: Zum Einsatz kommen Wirkstoffe aus einheimischen Pflanzen, die mit Hightech aus dem Labor kombiniert werden.

Christine glaubt nämlich, dass regionale Zutaten evolutionsbedingt besser verträglich für den Organismus sind. Und sie setzt nur Wirkstoffe ein, die auch in unabhängigen Studien getestet und für gut befunden wurden. Bei der Höhe der eingesetzten Dosierung war sie ebenfalls nicht kompromissbereit. „Auch wenn mein Chemiker mich häufig auf mögliche Kosteneinsparungen hinwies – ich wollte immer das bestmögliche und nicht das günstigste Produkt“. Zudem lässt sie ausschließlich in Deutschland produzieren, ihr geht Qualität über Profit.

 Die Geschichte von Christine Grüb - Wunderfrollein

Arbeit mit Bloggern

Wo Christine allerdings tatsächlich sparen musste war am Marketing. Der einzige Weg, die neue Marke kostengünstig bekannt zu machen, war über Social Media und Blogger. Denn gerade von diesen hat Christine eine sehr hohe Meinung – schon in ihrer beruflichen Vergangenheit hat sie sehr auf diese Szene gesetzt. Schließlich vertraut die ehemalige PR-Expertin selbst auch eher auf Blog-Artikel als auf Empfehlungen der gängigen Presse. „Blogger sind unabhängig von Unternehmen und äußern ehrlich ihre Meinung“, so Christine. „Produkte, die mich interessieren, recherchiere ich immer erst auf diesen Plattformen – seither sind meine Fehlkäufe deutlich weniger geworden“. Und da sie von der Qualität ihrer Produkte überzeugt war, hatte sie auch keine Angst davor, sie von den kritischen und fachlich versierten Bloggern auf die Probe stellen zu lassen. Wie sich zeigte mit Erfolg.

„Unterschätze nie eine Blondine – sie könnte gefärbt sein!“

Die Unternehmerin, die sich übrigens ihr Marken-Logo auf den linken Unterarm tätowieren ließ, arbeitet zudem ständig an neuen Ideen. Gerade hat sie die erste Tagespflege mit einem völlig neuen Lichtschutzkonzept entwickelt, das die lichtbedingte Hautalterung verhindern soll ohne die körpereigene Vitamin D Produktion einzuschränken. Ein absolutes Novum in der Kosmetikgeschichte. Fragt man sie, wie sie ständig auf solche Ideen kommt, sagt sie augenzwinkernd: „Unterschätze nie eine Blondine – sie könnte gefärbt sein!“.

 

Vielen Dank liebe Christine für diesen Einblick in die Welt von Wunderfrollein.

Der Blogger Club.

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