• Interview mit Julia Schäffner von Des Belles Choses

Interview mit Julia Schäffner von Des Belles Choses

Wundert euch nicht, heute lest ihr ein Interview in der Ich-Form. Ich bin Julia und schreibe den ein oder anderen Beitrag für euch. Dieses Mal möchte ich keinen Beauty Hack mit euch teilen, sondern euch mehr von meinem Blog Des Belles Choses erzählen. Ich schreibe nun schon fast seit sechs Jahren und in dieser Zeit haben sich natürlich viele Anekdoten über das Bloggen angesammelt. Außerdem verrate ich euch, was hinter meinen französischen Blognamen steckt und wieso der Blog eine tägliche Motivation für mich ist:

 

Interview mit Julia

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Was mich dazu gebracht hat, Des Belles Choses zu gründen:

Genau vor 6 Jahren um diese Zeit habe ich mit dem Gedanken gespielt, einen Blog zu gründen. Damals schrieb ich – wie auch heute – unglaublich gerne und wollte gerne etwas davon teilen. Die einfachste Art war ein Blog. Ich habe gar nicht besonders lange nachgedacht, sondern einfach angefangen. Zuerst schrieb ich nur über Beauty-Themen, dann kam aber schnell Fashion dazu. Bis heute stehen alle Posts auf meinem Blog, ich habe keinen gelöscht. Wenn ihr also wissen wollt, wie ich damals den Blog mit süßen 16 Jahren vorstellte, könnt ihr das immer noch lesen.

Wie ich auf den Namen Des Belles Choses kam:

Der Blogname Des Belles Choses ist eine Hommage an meine französischen Wurzeln. Ich bin in Saarbrücken geboren und im Saarland aufgewachsen. Die Nähe zu Frankreich hat mich schon immer geprägt, da auch ein Teil meiner Verwandtschaft tatsächlich fränzösisch ist. Deswegen kann es durchaus sein, dass ich in Gedanken hin und wieder einige französische Wörter murmele. Vor 6 Jahren habe ich nicht lange nachgedacht: „Des Belles Choses“ also schöne Dinge, steht für die Schönheit der kleinen Dinge im Leben. Sie scheinen oft unscheinbar, trotzdem sind sie so besonders. Deswegen passt dieser Name wunderbar zu meinem Blog, denn mein Credo ist, genau diese Dinge bewusst zu erleben

Interview mit Julia Schäffner von Des Belles Choses

Was ich neben dem Blog mache:

Ich bin im Herzen ein Großstadtmädchen, deswegen war mir nach meinem Abitur klar, dass ich das Saarland verlassen will. Dieser Schritt war nicht immer leicht, aber ich habe ihn nie bereut. Im Oktober 2013 zog ich in die schöne Domstadt Köln. Dort fühlte ich mich von Anfang an sehr wohl und das erleichterte mir den Umzug sehr. Ich habe dort Medienkulturwissenschaften und Deutsche Sprache und Literatur studiert. In dieser Zeit hat sich der Blog von meinem größten Hobby zu meinem Beruf gewandelt. Das gibt mir die Möglichkeit viel zu reisen. Genau das habe ich mir schon immer gewünscht.

Mein persönlicher Stylingtipp:

Nein, jetzt kommt keine ellenlangen Contouring-Anleitung. Ich glaube, dass ich der natürliche Typ bin und empfehle, generell immer und immer wieder, man selbst zu sein. Nichts ist langweiliger, als sich in eine Form pressen zu lassen. Deswegen ist mein bester Tipp, seinen eigenen Stil zu leben. Das heißt: Trag‘ das, was dir gefällt; schmink dich wie du dich wohl fühlst. Die Vielfalt der Blogger-Branche zeigt es inzwischen zum Glück deutlich – Vielfalt. Lass dich davon inspirieren.

Der Blogger Club & ich:

Hinter den Kulissen arbeite ich an den Ideen der Umsetzung von Jennys Blogger Club, seit ich sie kennenlernte. Es freut mich sehr, ein kleiner Teil davon zu sein. Eigentlich kann ich nur das Feedback wiederholen, was ich für die Blogger Club Seite selbst gegeben habe: „Die Schwierigkeit im Bereich Blogger Relations liegt darin, die Bedürfnisse von Brands und Bloggern gleichzeitig zu bedienen. Der Blogger Club erreicht eben diese Schnittstelle und ist damit ein innovatives Konzept.“

 

Alles Liebe,

Julia und der Blogger Club

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